Stern und Stern stellen sich vor:
Am Knotenpunkt zwischen Vergangenheit, Hier und Jetzt begeben sich Ronen A. Termerson und Alexander Goretzki alias Stern und Stern auf eine seltsame Reise durch Jüdisches und Aberwitziges, Kalauerndes und Philosophistisches.
Stern und Stern sind ein neues Duo. Es steht für einen Rahmenwechsel - beziehungsweise: Wechselrahmen - von Charakteren, Kulturen und Rollen. Nichts erscheint ihnen so unbequem wie die Enge der Schubladen in ihren eigenen Köpfen.
Ausgehend von der Jüdischen Kultur bewegen sich Stern und Stern des 16. bis 21. Jahrhunderts. Immer Hellwach und zugleich Lebensmüde. Doch nie ohne ein zwinkerndes Auge.
Der Ort des Stelldicheins wird bei Anmeldung auf einschlägigem Wege bekanntgegeben.
Am Knotenpunkt zwischen Vergangenheit, Hier und Jetzt begeben sich Ronen A. Termerson und Alexander Goretzki alias Stern und Stern auf eine seltsame Reise durch Jüdisches und Aberwitziges, Kalauerndes und Philosophistisches.
Stern und Stern sind ein neues Duo. Es steht für einen Rahmenwechsel - beziehungsweise: Wechselrahmen - von Charakteren, Kulturen und Rollen. Nichts erscheint ihnen so unbequem wie die Enge der Schubladen in ihren eigenen Köpfen.
Ausgehend von der Jüdischen Kultur bewegen sich Stern und Stern des 16. bis 21. Jahrhunderts. Immer Hellwach und zugleich Lebensmüde. Doch nie ohne ein zwinkerndes Auge.
Der Ort des Stelldicheins wird bei Anmeldung auf einschlägigem Wege bekanntgegeben.
Diese Veranstaltung lässt sich auch verstehen als eine Art Bocksgesang (griech. Kommödie*), der einem hochkarätig konzipierten Konzert am 26. Februar vorangestellt ist: Jüdische Musik zwischen Pop und Synagoge gemeinsam mit der Kirchenmusikdirektorin Beate Besser, dem Ohmsteder Vokalensemble, dem Shanty-Chor Oldenburg — und eben Stern und Stern, die hier allerdings ganz seriös unter ihrem bürgerlichen Namen Ronen A. Temerson und Alexander Goretzki in Erscheinung treten werden.
So werden auch am kommenden Freitag nicht nur klingende, tongewordene Lebensbetrachtungen mitten aus dem Wahnsinn des Lebens heraus, nicht nur Skurriles und Autobiographisches zu erleben sein, sondern auch Gesänge, ja, Hymnen aus dem hohen Zusammenhang der Synagoge.
Gebete um Frieden, um Vergebung und für den Staat Israel, Liebeserklärungen an die Landschaft Palästinas stehen dabei in schillernder Eintracht neben Amüserabilien wie dem „Überzieher“ Otto Reutter, dem (sic!) „Triangel“ oder dem „Witz“ Georg Kreislers.
All dies wird - sofern unsere Kalkulation hinhaut - durchströmt von bohrenden Fragen der Gegenwart und Vergangenheit: Der nach der Nation (der israelischen wie auch der deutschen) der Religion, dem Weg zu Gott und Strategien, in einer irrsinnigen Welt nicht durchzudrehen - sondern durchzukommen, und sei es „noch so gerade eben“.
* Die Konnotation mit einem heftig umstrittenen Text des Dramatikers Botho Strauß („Anschwellender Bocksgesang“) von 1993 nehmen wir ganz bewusst in Kauf, auch wenn der Terminus uns jetzt eher absichtslos zugefallen ist. Glauben wir jedenfalls…
mit gut gestimmten Grüßen,
gez. Stern und Stern:
R.A.Termeson und A. Goretzki

